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Wittenberg West

District

Wittenberg district profile

Explore the place, compare historic figures and follow its stories.

Municipal statistics

The district in figures

2,773residents · 2019
72.64 haarea · 2019
+74residents · 2013 to 2019
Compare all reporting years and sources
Analytics
  • Population: 2,773 in 2019, on an area of ​​72.64 ha ≙ 38.17 inhabitants / ha
  • Population: 2,864 in 2016, on an area of ​​72.64 ha ≙ 39.43 inhabitants/ha
  • Population: 2,699 in 2013, on an area of ​​72.64 ha ≙ 37.16 inhabitants / ha

Residents with primary residence from the municipal register, reporting date 31 December. The area is the 2019 statistical district area and is used as a fixed denominator for all three density calculations; older district boundaries may differ. Municipal report 2013/2014, table 1, p. 7 (2013) · Statistical Yearbook 2019, p. 12 (area), p. 19 (2016 and 2019).

Historic district figures from the city register. The latest district year available here is 2019.

Read further

Stories of the district

The GDR apartment buildings from the 1950s and 1970s appear introverted compared to the surroundings. The residential vacancy rate between 2000 and 2007 is almost stable (increased by 14 units) with a below-average rate.
Subjectively speaking, Wittenberg West is the “oldest” district, with 46.1% of the total population aged 65 and over.

In order to make the area truly sustainable, the need for good road connections is particularly high. A high priority is to bring footpaths and streets in the loosely connected neighborhood structures up to a newer [technical] standard. The traditional open block construction, with predominantly four-story blocks, was largely renovated as a result of Hurricane Kyrill.

Vision

Westen Siedlung

Wittenberg’s Wert der Altstadt war in Gefahr. Der Altstadtkern sollte in jedem Entwurf der wichtigste Schwerpunkt für die Stadtanlage sein. Die Gründung der Stadt im Jahr 1183 bedeutet ein riesiges historisches und kulturelles Potential. Das Gebiet der Altstadt mit umgebenden Grünbereichen erfüllt fast alle Bedürfnisse der Einwohner und Nutzer und sollte diese im Gebiet halten.
Gegenwärtig jedoch saugen weiter außen gelegene Standorte vorwiegender Wohnnutzung Einwohner ab und überlassen den Altstadtkern den Touristen. Ich schlage ein Beispiel für die Vervollständigung der gesamträumlichen Struktur in Form einer baulichen Entwicklung nordwestlich der Altstadt vor. Der Bebauungsentwurf für Wohnnutzung bietet eine direkte Blickbeziehung zur Altstadt an, indem das Vorhaben in die vorherrschende Struktur von Altstadt und Erweiterungen räumlich integriert wird. Zukünftige Entwicklungen sind zu kanalisiert, indem die Sichtbeziehungen zwischen der Altstadt und der neuen Struktur gestärkt und Fußgängerbewegungen in alle Richtungen unterstützt werden.
Auch der Zugang zur Altstadt sollte verbessert und die Nähe zur Altstadt als Standortvorteil genutzt werden. Die Möglichkeit der Realisation diesen Wertes besteht in der Anlage eines mittigen Grünparks. Neue Siedlung mittels radialer Anbindung an die Altstadt sollten in Angriff genommen und teilräumliche Achsen in neuen Raumfolgen bis in den Kern hinein fortgeführt werden. Querungen sind innerhalb des Gebietes durch Anreicherung von Geschäftsnutzungen seitlich der Grünachse und durch hohe Aufenthaltsqualität in der Mitte hervorzurufen.

QUELLE 2006
  • Krysztof Zurowski, Poland | Marco Gernt, Germany