Stadtteilprofil Wittenberg
Den Ort entdecken, historische Zahlen vergleichen und seinen Geschichten folgen.
Städtische Statistik
Der Stadtteil in Zahlen
Alle Jahrgänge und Quellen vergleichen
- Einwohner: 6.016 im Jahr 2019, auf einer Fläche von 123,41 ha ≙ 48,75 Einwohner / ha
- Einwohner: 6.061 im Jahr 2016, auf einer Fläche von 123,41 ha ≙ 49,11 Einwohner / ha
- Einwohner: 6.175 im Jahr 2013, auf einer Fläche von 123,41 ha ≙ 50,03 Einwohner / ha
Einwohner mit Hauptwohnung laut städtischem Melderegister, Stichtag jeweils 31. Dezember. Die statistische Bezirksfläche von 2019 dient für alle drei Dichteberechnungen als fester Nenner; ältere Bezirksgrenzen können abweichen. Städtischer Bericht 2013/2014, Tabelle 1, S. 7 (2013) · Statistisches Jahrbuch 2019, S. 12 (Fläche), S. 19 (2016 und 2019).
Historische Stadtteilwerte aus dem städtischen Einwohnermelderegister. Der jüngste hier vorliegende Stadtteilwert stammt von 2019.
Vertiefung
Geschichten des Stadtteils
Lindenfeld ist ein bedeutender Standort für öffentliche und private Dienstleistungseinrichtungen in Lutherstadt Wittenberg. Als größtes zusammenhängendes Gründerzeitgebiet der Stadt vereint es historische Blockrandbebauung mit Wohnungsbau aus der DDR-Zeit. Während die Gründerzeitbauten traditionell errichtet wurden, prägen Wohnblöcke aus den 1950er und 1970er Jahren in Blockbauweise das Stadtbild. Die weitgehend sanierte Blockrandbebauung schafft ein attraktives Wohnmilieu. Wichtige Verkehrsachsen sind die Sternstraße, Schillerstraße und Friedrichstraße, die eine zentrale Erschließungsfunktion übernehmen.
Hauptbahnhof
Das Gebiet hat Potential sich stadträumlich weiter zu entwickeln, z. B. sind die Vorraussetzungen den Hauptbahnhof als Eingang für Wittenberg zu nutzen gegeben, er müsste nur durch neue Elemente aktiviert werden. Da dieser Teil abgetrennt ist von der gesamten Erfahrung der Stadt, ist es wichtig eine Verbindung zur Altstadt herzustellen um mehr Menschen in das Gebiet zu bewegen. Das heißt die Aufgabe besteht darin die Infrastruktur, die Gegenwärtig aus abrupten Brüchen in Landschaft, Aktivitäten und Raumnutzung besteht, nutzbar zu machen, sodass sich die Besucher auch an den Ort des Ankommens und Abreisens positiv erinnern.
QUELLE 2006
- Stephanie Tan, Philippines | Marco Gernt, Germany