Die Intensität der Nutzung im Rahmen des ehemaligen Stadtgrabens ist zu steigern, mit Nischen wirtschaftlicher Bereiche im öffentlichen Raum. Die ursprünglich zum Schutz dienende Wassergrabenanlage rings um der Altstadt ist mit Erde und Schutt aufgefüllt bzw. visuell geöffnet, ausgehend von den alten Umgebungen. Es könnten kleinräumliche Nutzungen innerhalb dieses Raumes eingerichtet, sowie Möglichkeiten für Arbeit und Nachhaltigkeit hergestellet werden. Spezifische Erholungsaktivitäten innerhalb sind in Übereinstimmung mit ihren Einzigartigkeiten wie Gärten, Seen, Fußwege und Blickbeziehungen zu schaffen.
Archivfundstelle zur Entwurfsidee: Marco Gernt, Logik und Kreativität prägen das Leben. Architektur & Stadtentwicklung. Was braucht die Stadt?, Masterarbeit, Hochschule Anhalt, 10.01.2007, Kap. IV.4.22, S. 48 (Büroarchiv). Die unten genannten Personen waren an der jeweiligen Arbeit beteiligt. Der Text beschreibt einen Entwurfsstand, keine belegte Bauausführung.
QUELLE 2006
- Johann Powell, Jamaika | Marco Gernt, Germany