Stadtteilprofil Wittenberg
Den Ort entdecken, historische Zahlen vergleichen und seinen Geschichten folgen.
Städtische Statistik
Der Stadtteil in Zahlen
Alle Jahrgänge und Quellen vergleichen
WITTENBERG STRAACH
- Einwohner: 546 im Jahr 2019, auf einer Fläche von 539,51 ha ≙ 1,01 Einwohner / ha
- Einwohner: 554 im Jahr 2016, auf einer Fläche von 539,51 ha ≙ 1,03 Einwohner / ha
- Einwohner: 581 im Jahr 2013, auf einer Fläche von 539,51 ha ≙ 1,08 Einwohner / ha
WITTENBERG BERKAU
- Einwohner: 93 im Jahr 2019, auf einer Fläche von 882,31 ha ≙ 0,11 Einwohner / ha
- Einwohner: 97 im Jahr 2016, auf einer Fläche von 882,31 ha ≙ 0,11 Einwohner / ha
- Einwohner: 110 im Jahr 2013, auf einer Fläche von 882,31 ha ≙ 0,12 Einwohner / ha
WITTENBERG GRABO
- Einwohner: 89 im Jahr 2019, auf einer Fläche von 858,59 ha ≙ 0,10 Einwohner / ha
- Einwohner: 90 im Jahr 2016, auf einer Fläche von 858,59 ha ≙ 0,10 Einwohner / ha
- Einwohner: 99 im Jahr 2013, auf einer Fläche von 858,59 ha ≙ 0,12 Einwohner / ha
Einwohner mit Hauptwohnung laut städtischem Melderegister, Stichtag jeweils 31. Dezember. Die statistische Bezirksfläche von 2019 dient für alle drei Dichteberechnungen als fester Nenner; ältere Bezirksgrenzen können abweichen. Städtischer Bericht 2013/2014, Tabelle 1, S. 7 (2013) · Statistisches Jahrbuch 2019, S. 12 (Fläche), S. 19 (2016 und 2019).
Historische Stadtteilwerte aus dem städtischen Einwohnermelderegister. Der jüngste hier vorliegende Stadtteilwert stammt von 2019.
Ein besonderer Ort
Kirchen und Baukultur
Hier treffen Baugeschichte und Erinnerung aufeinander. Entdecken Sie die überlieferten Geschichten dieser Orte.
Kirchen und ihre Geschichte lesen
Die Dorfkirche in Straach ist ein herausragendes Beispiel neugotischer Architektur und ein bedeutendes Zeugnis der regionalen Geschichte. Der imposante Backsteinbau wurde am 14. Mai 1886 feierlich eingeweiht und prägt seither das Ortsbild mit seinen charakteristischen neugotischen Stilelementen. Ein Jahr später, 1887, wurde die alte Kirche, die etwa 50 Meter entfernt auf dem heutigen Friedhof stand, abgerissen. Dieser Neubau markierte einen Wendepunkt für die Gemeinde und unterstreicht den Einfluss der neugotischen Bauweise im ländlichen Raum des 19. Jahrhunderts. [1]
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Straach im Jahr 1390, damals noch als Rundling. Diese lange Geschichte verleiht der Dorfkirche nicht nur architektonische, sondern auch historische Bedeutung. Die hohen Fensterbögen, spitzen Dächer und kunstvollen Verzierungen spiegeln das Engagement der Gemeinde wider, die mit dem Bau ein eindrucksvolles Glaubens- und Kulturdenkmal schuf. [1]
1. Pohle, G. (1999). Die Dorfkirchen im Landkreis Wittenberg (S.79-80). Fläming Verlag. Bearbeitet und Online veröffentlicht.