Wählen Sie einen Stadtteil, um zu untersuchen, wie ein zusätzlicher Zugang oder Durchgang einen Ort mit Alltagsangeboten verbinden könnte. Setzen Sie zwei Anschlüsse in der Karte und vergleichen Sie das Bestandsnetz mit Ihrer Verbindung.

Die erfassten Straßenabschnitte werden geladen.

Einen Straßenabschnitt antippen, um einen Anschluss zu setzen. Zum Verschieben ziehen, mit + und − vergrößern. Die Auswahlfelder neben der Karte sind auch per Tastatur bedienbar.

Erfasstes NetzHypothetische Verbindung

Wählen Sie, wo die Verbindung am erfassten Abschnitt ansetzt. 50 % bezeichnet die Mitte, 25 % und 75 % verschieben den Anschluss. Die gerade Linie ist eine Hypothese und kein freigegebener Durchgang. Gebäude, Eigentum, Denkmalschutz und tatsächliche Zugänge sind gesondert zu prüfen.

Den Vergleich richtig lesen

Alle Ausgangsabschnitte und gleich kurzen angularen Wege werden im dargestellten, festen kreisförmigen Untersuchungsumfeld neu berechnet. Integration (NAIN) beschreibt angulare Erreichbarkeit, Choice (NACH) die Rolle eines Abschnitts auf diesen Wegen. Die Anschlussabschnitte werden in beiden Fällen identisch geteilt. Lokale Werte sind nicht unmittelbar mit den stadtweiten Farbklassen vergleichbar. Wege außerhalb des Untersuchungsrandes tragen zu diesen angularen Kennwerten nicht bei.

Die Alltagsreichweite nutzt das gesamte verfügbare Netz und die kartierte Auswahl von Angeboten. Übliches Tempo: 80 m/min. Langsamer: 60 m/min mit dem transparenten Geländefaktor 1 + min(1, absolute Steigung / 10). Treppen meiden: zusätzlich kartierte Treppen und abgetastete Steigungen über 6 % ausschließen. Geländehöhen bestimmen nicht die Neigung von Brücken, Treppen oder Gebäudeeingängen. Fehlende Querungen und Eingänge bleiben unbekannt. Kein Profil bestätigt Barrierefreiheit.

Modellierte räumliche Beziehungen, keine gemessenen Passantenzahlen. Datenstände und Lizenzen: Wegenetz, Geländeprofil. © OpenStreetMap contributors, ODbL. © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, DL DE BY 2.0. Hillier, Yang & Turner (2012): NAIN / NACH.